Ich glaub es geht schon wieder los…

kennt ihr den Schlager ?

🙂

 

Haltlos bin ich nicht, eher hin und her gerissen, zwischen Pflicht und Kür.

Die Tage sind ausgefüllt und am Abend weiß man, –

wir haben wieder alles gegeben.

Eine Wohnung wohnlich zu machen ( man denke nur an Überkopfarbeiten für Lampen und so ) bringt einen schnell an den Rand der Verzweiflung.

Wenn dann noch der Bohrer andere Wege sucht, wie man will, möchte man am Liebsten alles hinhauen.

Das wir nun doch schon ziemlich weit gekommen sind, grenzt an ein Wunder.

Das Nähen von Vorhängen oder Gardinen kann ich dann schon ein wenig als Kür bezeichnen.

Zum Glück haben wir einen wirklich sehr großen Tisch, darauf kann man auch mächtige Stoffberge bewältigen.

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dick – dünn gesponnen

verzwirnt mit Paietteneffektgarn

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Zwischendurch „mußte“ ich   spinnen,- ganz wichtig um ins Gleichgewicht zu kommen und an andere Fäden anzuknüpfen.

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Dieser Tage kam ein Päckchen mit unzähligen Schätzen von Anke.

Als Dank für den Regenbogenschirm legte sie mit Pflanzenfarben gefärbte Fasern hinein.

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Seht selbst und schaut auf ihren Blog.

 

Sie ist eine Meisterin in diesem Fach !

Vielen Dank für dieses Geschenk !

Da möchte man gleich loslegen. Aber ich werde warten, bis eine gute Idee im Hinterstübchen keimt.

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Wenn wir nicht gerade Zimmern und Werkeln, sind wir im Wald unterwegs.

 

Hier ein paar Bilder vom Kinderwanderweg – auch dieser hätte steilere Aufstiege und abfallende Hänge – uns reicht der Geradeausweg 🙂

Die Idee, über einen “ Bildschirm “ nur ein Detail von der Fülle der Natur zu sehen, finde ich sehr gut.

Allerdings stehen viele ratlos davor, wenn man dann “ nur “ einen Zweig sieht und keinen Film ….

 

 

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( Wir haben immer noch keinen Fernseher – und vermissen ihn nicht ).

 

 

 

 

Lichtdurchflutet

Aufbruch

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Habt ihr schon einmal eine Wohnung gesucht ?

Bei den toll formulierten Anzeigen fällt das Wort lichtdurchflutet am häufigsten.

Ganz weit unten im Exposé steht dann auch :

Keine Haustiere !

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Gockel Collage

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Seit sehr langer Zeit sind wir auf der Suche nach einem neuen Domizil , das uns auch Heimat sein kann.

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Das Haus in dem wir seit fast 7 Jahren zur Miete leben, steht am falschen Fleck.

Dazu kommt, dass wir es aus gesundheitlichen Gründen nicht halten können.

Hohe Räume , Gebälk und Mauerwerk sehen super aus, –  sind aber für uns nicht alltagstauglich.

Als wir es uns anlachten, waren wir beide noch bei ganz anderen Kräften.

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Wir sind in letzter Zeit mehr als 10 tausend Kilometer gefahren um Wohnungen anzuschauen und  sind geläutert zurückgekommen.

Dabei war alles, – auch betreutes Wohnen.

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Es wird eine große Umstellung , vom Haus in eine Wohnung zu ziehen – aber dieser Schritt ist mehr als überfällig.

Es ist wirklich schlimm, in einem Vakuum zu leben, in dem das Eine unerträglich wird und die Hoffnung auf baldige Änderung nicht in Sicht.

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Entrümpelt ist schon lange, Umzugskartons zum Teil gepackt.

Anfänglicher Tatendrang und Illusionen sind verflogen.

Wir sind wie gelähmt.

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Wenn ihr diese Zeilen lest, – vielleicht kennt ihr jemanden oder jemand kennt einen anderen ….

der eine Wohnung in Baden – Württemberg oder in einer klimatisch günstigen Region in Bayern hat, hier die Eckdaten :

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Frührentnerpaar ende 50zig , mit liebenswerten achtjährigen Labrador ( Rudi )

sucht Wohnung mit Terrasse ( wenig Stufen ), moderne Heizung / Sanitär.

ab 70 Qudratmeter, mit vorhandener Infrastruktur , gern ländlich.

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Am besten lichtdurchflutet …

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Leise

Sehr leise ist es nebenan geworden.

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Nebenan leben jedes Jahr aufs neue, ein halbes Jahr lang ( viel zu kurz ) Gänse.

Dieses Jahr waren es sechs.

Besonders friedfertig – eine harmonische Schar.

Eigentlich ist die Rasenfläche für sechs Tiere schon zu klein, noch dazu hatte es sehr wenig geregnet und das Gras war längst gerupft.

Dann kam vor ca. 8 Wochen die Vogelgrippe . Vogelgrippe ? oder hausgemachte Epidemien ?

Kurzerhand wurden in einigen Ställen, in denen das Virus nachgewiesen wurde zig tausend Geflügeltiere

„gekeult“.

Die Gänse von nebenan verbrachten den Rest ihrer Zeit, bis heute morgen im kleinen Stall.

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Jeden Tag ging ich mit unserem Hund Rudi dort vorbei und hoffte inständig, dass man sie erlöst.

Was war das noch für ein Leben ? ! Kein fröhliches Schnattern, keine Flugversuche mit ausgebreiteten Flügeln, keine Gefiederpflege. Nur noch Mast für die paar Gramm Fleisch.

Sie waren so herrlich weiss ,  so rein…

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Sie waren friedfertig auch auf kleinstem Raum, bis zuletzt.

Ich bin sehr, sehr traurig.

Einen kleinen Engel hab ich gefilzt.

“ Gänselieschen – Engel „

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Das Akkordeon

Als ich 7 Jahre alt war,

und meine Eltern eine gewisse Musikalität in mir wahrgenommen hatten,

wurde ich ratz fatz mit einem Musikinstrument vertraut gemacht,

was damals ( glaube ich jedenfalls ) gerade in Mode war.

Das Akkordeon

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Das damalige Modell war halb so groß und halb so schwer.

Meine Oma Olga, schleppte den Kasten immer zum Bus und in der benachbarten Kleinstadt zum Musiklehrer.

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Auch das REGELMÄSSIGE Üben unterlag ihrer Kontrolle.

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Eigens zum Noten schreiben versprach sie mir einen ganz tollen Füllfederhalter, wenn ich dann endlich

 die RECHTE Hand zum Schreiben verwende….

😉

Ihr Haus lag einen Steinwurf von der Schule entfernt.

Oft schlich ich mich nach Schulschluss schnell am Gartenzaun vorbei, um dem Üben zu entgehen.

Doch dann hörte ich sie, wie sie rief : “ Angela, üben kommen !!!“

Na gut, immerhin blieb ich 7 !!! Jahre dabei.

Gespielt haben ich Volkslieder, Operettenmelodien, Shantys und Schlagermusik.

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❤ ❤ ❤

Heute , beim Aufräumen und Entstauben holte ich mir die Quetschkommode vom Schrank und wollte

ein wenig darauf spielen.

Ich wußte, von vorangegangenen Versuchen, dass die Hände nicht mehr so gut mitmachen…

Aber dass es so schlimm kommt, hat mich emotional umgehauen.

… es steckt doch in mir ! … ich kenne die Melodien aus dem ff ! …  die Finger können sich nicht weit genug

spreizen … ein paar wenige Akkorde … das Handgelenk…

Der körperliche Schmerz war das Wenigste.

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Ja, ich weiß, es gibt für alles eine Zeit.

Und wieviele Möglichkeiten habe ich außerdem, mit meinen Händen !

Nein, da fehlt es mir nicht an Dankbarkeit.

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Es schwang so vieles mit in diesem Moment. Erinnerungen, Abschied, Traurigkeit.

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Ich werde das Akkordeon nicht aufheben und wie ein Relikt aus der “ guten , alten Zeit „

in ständiger Sichtweite auf einen Sockel stellen.

Ich werde es verkaufen.

Ich wünsche mir, dass derjenige dann ein schönes Verhältnis zu diesem

Akkordeon aufbauen kann.

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immerhin  – 96 Bässe !

Weil noch Mai ist

Der Mai ist mein liebster Monat, so wie bunt meine liebsten Farben sind 😉

Alles ist frisch, alles will werden, alles schöpft aus dem Vollen.

Üppig und rein.

Vögel sind aus dem Nest geflogen. Vögel sind uns vor die Haustüre aus dem Nest gestürzt.

Der Mensch setzt sie wieder ins Nest. Drei Tage später liegt erst der Eine, dann der Zweite tot und maltretiert im Gras.

In der weiteren Nachbarschaft , ein Gnadenhof für Pferde, liegt eines der Tiere tot auf der Koppel.

Weinende, bestürzte, tierliebende Menschen.

Was für ein anderer Mai, dieses Jahr !

Überschritten habe ich vor einer Woche ein Jahrzehnt und fühle mich wie eine Aussätzige, weil ich jetzt sechzig bin .

Wie blöd klingt das !

Eine Nachbarin, noch jung meinte, wie schön es doch wäre, bis dahin gelangt zu sein.

Damit hat sie Recht und auch ich werde mich versöhnen, mit der Tatsache.

Passend zum vorherigen Eintrag schicke ich ein tolles Lied in glasklarer Stimme in die Welt hinein.

Mandala

und mein schönstes Foto.

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federleicht

Eine aufreibende Geschichte.

Zwei Vögel,  außer Rand und Band verirrten sich über die große Terrassentür ins Wohnzimmer.

Einer von Beiden schaffte es schnell wieder nach draußen. Der Andere landete auf dem Fußboden.

Vorsichtig hob ihn mein Mann auf und setzte ihn nach draußen auf das Kissen eines Gartenstuhls.

Er war regungslos. Die Äugelein gingen schnell auf und zu. Dann holte meine Mann ein kleines Gefäß mit Wasser und hielt dieses unter das Schnäbelchen und befeuchtete das Köpfchen und das Gefieder

ganz sanft.

Mit Bangen schauten wir immer wieder nach draußen und hofften, dass er es schafft oder seine Qual ein Ende hätte. Den Stress ihn in ein Kästchen zu setzen und zum Tierarzt zu bringen, wollten wir

ihm nicht antun.

( Vögel und manch anderes Tier, sollten nicht Pflegestufe drei erleben ).

Nach geraumer Zeit erhob er sich wieder in die Lüfte und sang uns sein schönstes Lied .

( Es war eine Kohlmeise )

Aber wir nennen ihn Goldmeise !

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Auch zu lesen bei Adjektivierung.

 

 

Weihnachten – das Wunder

Dieses Jahr ist es anders.

Nichts trieb mich, “ pünktlich“ mit Allem fertig zu werden.

Auch diesen Eintrag hätte ich wohl schaffen können. Aber alles blieb wie es war, zu Gunsten eines entspannten, friedvollen heiligen Abend.

Ich wurde reich beschenkt, durch Ruhe, Zeit zum Reden, Musik hören , Nichtstun .

Vor dem Fest gab es so wunderbare Zeichen der Freundschaft, der Verbundenheit und des Aneinander Denkens.

Geschenke von unschätzbarem Wert.

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 Das sind, ein wunderschöner, kleiner kirgisischer Widder , der unseren Weihnachtsbaum schmückt  und auch nach dem Fest, einen schönen Platz bekommt.

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Ein Poncho mit traumhaften Eco Prints, in meinen Lieblingsfarben

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und eine Schale , gedacht zum Füllen mit Wünschen , Hoffnungen und dem festen Glauben an

Wunder.

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Es gibt Dinge, die wir nicht beeinflussen können aber wir dürfen an Wunder glauben.

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Immer vor Weihnachten

schnürt es mir mein Herz zu.

Immer nehme ich mir vor, keine Beziehung zu Nachbars Gänsen aufzubauen.

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Immer wieder gelingt es mir nicht, achtlos an ihnen vorbei zu gehen.

Immer endet unser schönes Verhältnis über Nacht.

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Immer wieder diese Doppelmoral. ( Ich ernähre mich nicht vegetarisch oder vegan ).

Noch gestern konnte ich ein Stoßgebet in den  „Himmel “ senden ; “ Herr, lass es schnell gehen `. „

Aber, -wir können  in der Zeit, in der wir etwas haben das tun, was uns am Herzen liegt.

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Selbst wenn ich eine gefilzte Gans verkaufe, geht ein Stück Innerstes von mir weg.

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Zum Glück wird im Leben immer wieder aufgefüllt.

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Neuer Schal, neues Glück ?

Nein, Glück stellt sich noch nicht ein.

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Ich muss einfach noch etwas beim Thema, “ Wie sinnvoll ist es auf Märkte zu gehen ? “ bleiben.

Vorweg genommen, – ich brauche es nicht für das tägliche Brot. Für kleine Extras, die gerade nicht aus Wolle sind, schon eher.

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Man verkauft etwas und leistet sich etwas dafür.

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Davor liegt ein schöner, spannender aber auch Kraft raubender Weg, von der Idee bis zur Fertigstellung.

Ideen sind immer mehr da, als die Möglichkeiten der Umsetzung und die Chancen es zu verkaufen.

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Manchmal stehe ich vor meinem Stand und frage mich, ist es vielleicht sogar die Fülle, die den potenziellen Käufer irritiert ?

Ich selber mag es ja auch übersichtlich.

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Für mich zeigt es sich ganz deutlich, dass die Atmosphäre vor Ort ganz entscheidend ist, für Aussteller und Besucher.

Leider kann man das oft vorher nicht prüfen.

Die Welt geht natürlich nicht unter, wenn es nicht so gut läuft ( von 10 Märkten sind 3 schlecht ), aber die Motivation geht gegen Null.

Auf solchen Negativmärkten, schleichen die Besucher mit gebührendem Abstand vorbei, der Kopf gesenkt, der Blick halb schräg, flüchtig auf die Ware gerichtet und schnell vorbei, dass man in kein Gespräch verwickelt wird.

Am Nachbarstand, ein junge Keramikerin, animierte verzweifelt : “ Fragen sie was, sagen sie was !!! „, “ Gern beantworte ich ihre Fragen ! „…

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Was könnte ich gelernt haben ?

Nicht so viel Herzblut ?

Gelassenheit ?

Weniger ist mehr ?

Habt ihr noch Vorschläge ?

Keine Angst, ich befinde mich nicht in einer großen Krise, – habe nur laut nachgedacht.

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Weben – Festgebissen

Weil ich das Pferd von hinten aufgezäumt hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als

entweder neue Wolle bestellen oder  versuchen, aus dem Angefangenen noch etwas zu retten.

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Wie oft hatte ich dabei das Atmen vergessen, literweise Tee und Kaffee getrunken, habe weitergemacht und bin weggegangen.

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Es wäre pädagogisch falsch, die vielen Fehler hier aufzulisten 🙂 ( gell Marion ), denn bekanntermaßen prägen die sich dann erst recht ein.

Nein, das möchte ich den vielen begeisterten Webanfängern nicht zumuten, denn ich könnte Seiten füllen.

Immer wieder schlich sich ein kleiner bis größere Fehler ein und bis jetzt weiß ich nicht, ob es klappt, so wie es jetzt aussieht . Oh , oh mir fehlen fast die Worte !

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Das Fadenkreuz sollte NIE, NIE auseinander gehen. Darauf basiert alles. Darauf hatte ich immer geachtet.

So fädelte ich die Kettfäden doppelt und kam auf eine Breite von 30 cm.

Heute war es schon zu spät um die Fäden zu spannen und an den Warenbaum zu binden.

Ganz vorsichtig hob ich Schaft 1 u 3 an um zu erahnen, ob sich auch ein ordentliches Fach bilden würde.

Unter vorgehaltener Hand :  Ich hoffe und bange und denke  JA .

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Genaueres Später. Es ist sehr spannend und auch aufreibend, denn ALLES ist noch möglich.

Wie Antje so schön formulierte ; Wer die Herausforderung sucht, wird sie finden !

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Vielleicht sollte ich bei dem bleiben, was ich schon länger geübt habe ?

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