Mit der Wandertasche zur Eiche

Als ich bei Marion die wunderschöne Tasche Caramelschnecke sah wusste ich, das sollte ich auch mal probieren. Sie hatte nichts dagegen und gab mir gleich noch Hinweise .

🙂

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Erst mal zwei Lagen , dann nochmal drei und unten etwas mehr und weiter zwei-drei Lagen.

Da hatte ich sie wieder, die Frage “ Wie dick ist eine Lage “ ?

🙂

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Unter uns, dass muss jeder für sich herausfinden.

Der Schnitt fiel etwas groß aus ; das bemerkte ich erst als alles schon mit Wolle ummantelt war.

( Je mehr Wolle um so weniger schrumpf )

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Es gibt ja große Frauen, die brauchen große Taschen.

Ich hatte ordentlich zu tun. Von wegen Caramelbonbon – Es wurde ein Plombenzieher .

Will sagen, mir zog es die Schultern aus den Gelenken. ( Wer Schulter hat, kennt das ! )

Die Stunde der Wahrheit kommt beim Aufschneiden  der Schnecke.

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Was soll ich noch sagen : Ich liebe diese Tasche / Gefäß / Behälter – nur schade, dass ich keine große Frau bin.

Tasche –  EICHE  – die Standhafte

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Für den Wanderfreund unter uns, gibt es noch die praktische

Wandertasche

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Wenn das mitgenommene Butterbrot, der Apfel aufgegessen sind und der Durst mit frischem Gebirgsquellwasser gestillt ist, nehmen wir gemütlich auf der Tasche / Sitzkissen platz und schauen vom Gipfel ins malerische Tal.

Oder wir spazieren um den See, um der Eiche einen Besuch abzustatten.

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Noch passender wäre, in der Bretagne zu wandern.

🙂

Bretonisches Landschaf ( Ouessantschaf )

Günter

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🙂

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seine Verwandte

Hanni

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Wie unschwer zu erkenne ist, – wir hatten heute auch Sonne.

Van Morisson

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12 Antworten zu “Mit der Wandertasche zur Eiche

  1. Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was mir am besten gefällt. Die Schafe (hier ist mein Favorit glaube ich Hanni) oder die traumhaft schönen Taschen. Die Schnecke ist dir super gelungen, das sieht toll aus (und übrigens, ich bin eine große Frau, falls du mal wieder Fasern brauchst ;-)) oder die Sitzfellchentasche. Die Idee ist super, Doppelnutzung, darauf muss man erst mal kommen.

    Ich wünsch dir ein wunderschönes Wochenende, auf dass die Sonne dem Norden erhalten bleibt.

    Liebe Grüße
    Melanie

    • Liebe Melanie,
      … muss die Tasche noch ein bisschen behalten, wegen dem Highlight für den Weihnachtsmarktstand ( so Ähnliche habe ich noch und sie würden eine “ harmonische Gruppe “ bilden 😉 – hoffe ich…
      Hanni ist frech und keck und möchte gern fotografiert werden, dafür stellt sie sich immer wieder anders hin, so ein kleines Luder.

  2. Es gibt keine zu großen Taschen – Schultern vorausgesetzt. Bist du wieder in Ordnung? Das Gekräuselte an der Schnecke sieht lustig aus – war der Trenner eher dick? Oder wo kommen die Rüschchen her? Doppelnutzung ist sehr naheliegend – ob Günter das auch so sieht? Er hat so einen seltsamen Blick…
    Ganz liebe Grüße, Anja

    • Liebe Anja, der Trenner war normale Noppenfolie. Aber ich war bis zum Schluss nicht sicher ob sie trennt.
      Die Schulter ist wieder ruhig , trete ein bisschen kürzer wenn es geht.
      Die Rüschen rüschen sich ganz von allein, gezupft wird da nichts. Einfach mal ausprobieren – es ist spannend.
      Günter sieht kriminell aus, die Rasse an sich hat so stechenden Blick. Vielleicht strahlt die Bretonische Sonne so stark, das sich die Pupillen so verschlitzen.
      Das Fellchen auf der Tasche war von einem Ouessant -Vlies aus Deggendorf.
      Günter ist noch ein Lamm und sein Fell flaumweich.
      Herzlichst, Angela

  3. Ist das ein wenig Günter auf der Tasche? : )
    Die Idee mit dem Eichenblatt und der wunderschöne Taschenhenkel gefallen mir sehr gut. Und Kraft hat auch die Caramalschnecke gekostet, vermutlich genauso wie die Eichenvariation! Super wie die Wellen der Schneckenform mit dem gewellten Eichenblattrand harmonieren.
    Schönes WE!
    ♥ Marion

    • Liebe Marion,
      Günter ist ein Lamm, ( siehe oben bei Antje ).
      Danke noch mal, für deine Erlaubnis. Deine Taschen sind immer perfekt durchgefilzt und das geht ohne Kraft und Ausdauer eben nicht, da hast du Recht.
      Einen schönen, erfolgreichen Markttag wünsche ich dir.
      LG Angela

  4. Die Taschen sind absolut zauberhaft, Angela, und ich verstecke meine Filzwerke am besten schnell im Keller, die sind stümperhaft. Ist das Prinzip beim Filzen immer dasselbe, egal was man machen möchte? Ich glaueb, dein Stand wäre eine grosse Verführung für mich. Bei einer anderen Bloggerin habe ich vor ein paar Tagen tolle Filzschals gesehen. Das Filzen geht in die Schultern? Dann erhole dich gut übers Wochenende und danke auch fürs Teilen deiner Eiche und Schafe 🙂 Bin auch ein tree hugger!

  5. Liebe Annette,
    das Nassfilzen ( es gibt auch Nadelfilzen ) läuft prinzipiell gleich ab. Ziel ist es, aus der Faser durch “ Streicheln “ , rollen , walken, einen Stoff / Körper herzustellen.
    Bei Schals verwendet man gern Seide dazu – das ist Nunofilz .
    Für Taschen / Gefäße verwendet man viel mehr Wollfasern. So kann ein noch nasser Filz gut 3 kg wiegen. Die meiste Kraft verlangt das Walken ( Kneten ) der ganzen Masse. Wir gehen davon aus, dass das fertige Werkstück 1/3 kleiner ist als die anfangs ausgelegte Wolle.
    ( Denke an den guten Kaschmir Pullover, den du versehentlich in die Waschmaschine getan hast 😦
    ( Manchen Schultern macht das nichts, nur ich habe zwei kaputte, von denen die Linke durch eine Prothese ( Titan ) ersetzt wurde. ) Das macht Polyarthritis .

    Herzliche Grüße,
    Angela

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