Weihnachtspost

Ehe alle dem Weihnachtsstress verfallen, sende ich meine Post schon etwas früher ab.

Kann ja auch sein, dass der Eine oder die Andere den Link gern weitersenden möchte.

Ich bin wie immer total begeistert von der Elchkapelle ( meine Favoriten sind die steppenden Mädels ganz links ).

http://home.arcor.de/feliz.natal/christmasflash.html

Ihr könnt den Dirigenten auch ausschalten und durch Klick die Solisten besser hören.

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Und weil ich gerade mal aufgeräumt habe in der Werkstatt , hier ein paar Bilder

Werkstatt – Zweigstelle

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Eigentlich ist es ja eine Garage ( mein früherer Verlobter hat auch einen kleine Ecke für sich  🙂

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Alle Schränke sind voller Wolle unter den Tischen – Wolle, und sonst auch auf dem Tisch.

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Zum Tisch sei soviel gesagt, es ist unser bester (schw. teuer ) und passte nicht so recht ins Wohnzimmer.

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Der Mann im Haus entschied, dass er nicht länger auseinandergebaut irgendwo herumsteht, sondern doch ideal zum Auslegen längerer Filzsachen geeignet wäre.

Stimmt !

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Zum Filzen gehe ich dann in die Zentrale ( das ist die Küche ).

Ja auch ich bin ein Küchentischfilzer, mit all den lieb gewordenen Begleiterscheinungen, wie Fussel auf Tassen und Teller 🙂

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( Diesen Vorrat, der mir gerade in die Zentrale geliefert wurde, werde ich in dieser Saison noch ganz verputzen – zartbitter auf Oblate ) 🙂

Zum Teppich ist noch was zu sagen ;  vor Jahren mit Freude gewebt, – stand er zusammengerollt in einer Ecke.

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( Ja, ja sagte der alte Oberförster: „Hugo war sein Name und er sprang von Kronleuchter zu Kronleuchter, dass er den Teppich nicht beschmutze, der zusammengerollt in der Ecke stand. Ja, ja sagte der alte Oberförster…. )

🙂 🙂 🙂

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Jetzt hab ich ihn ausgerollt und er wärmt .

Die Moral von der Geschicht – nicht auf eine bestimmte Zeit und bessere Umstände warten.

Jetzt ist richtig.

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PS : Das Akkordeon ist keinen Attrappe. Meine Oma schleppte den Kasten und mich zum Unterricht.

Mit 7 Jahren fing ich damit an. Leider machen meine Finger und die Schultern nicht mehr mit. Nur in ganz guten Zeiten, hol´ ich es herunter und es macht, –  fast wie früher,  Spaß.

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12 Antworten zu “Weihnachtspost

  1. Ach toll so eingescheiter Arbeitsplatz. Und ein Akkordeon hab ich hier auch, wollte es gern lernen, aber das gebraucht gekaufte is auch zu groß und schwer für mich, also meine Schulter macht das auch nicht mit, jetzt überlege ich wie ich das in ein kleineres tauschen kann. 🙂

  2. Wunderbar: dieser aufgeräumte Arbeitsplatz! Von so etwas kann ich dieses Jahr nur träumen… Da fasse ich mir gleich einen „guten Vorsatz“ für´s neue Jahr, in dem bekanntlich alles anders wird. Fast jetzt!
    Viele liebe Grüße, Anja

  3. Danke für die netten Einblicke in deine Werkstattbereiche.
    Das arme Akkordeon steht ohne schützenden kasten so einfach auf dem Schrank —schluchz —ich habe früher auch zusammen mit meiner Tochter Akkordeon spielen gelernt—-irgendwann hat mich der Textilvirus erfasst und ich habe das Akkordeonspielen aufgegeben, ich hatte gemerkt, dass ich mich verzettele.

    Jetzt hat mein großes Akkordeon unsere Tochter, aber sie spielt auch nicht mehr, aber ——- es ist in einem richtigen Koffer untergebracht und hat bis jetzt noch keinen Schaden genommen.
    Ich liebe Akkordeonmusik auch die ganz moderne und die für Akkordeon umgeschriebene klassische Musik—– ach und die franz. Walzer und und und :-D))…….
    LG Ute

    • Liebe Ute,
      es tut dir an der Seele weh, dass das Instrument keinen Kiste hat.
      Ja mir auch, denn diese wurde durch die Umzüge stark in Mitleidenschaft gezogen und zerfiel förmlich.
      Aber ich werde wenigstens eine Hülle nähen, versprochen.

  4. Ja, bei dir schauts viel ordentlicher aus, als bei mir in der Werkstatt. Jetzt muss ich wohl aufräumen! Mit 13 sollte ich auch mal Akkordeon lernen. Hab viele Stunden gekriegt, aber es hat nix genützt. Ich lieb zwar Musik, aber beim Spielen hab ich 10 Daumen.
    Du hast aber ein feines „Firmenschild“!
    LG, Marion (mit Mütze vom Feinsten)

    • Das Schild ist ein in Folie geschweißtes Plakat . Für den Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr wegen „Erkenntlichkeit“ an die Türen geklebt.
      Gestaltet und gefertigt vom Kind.

  5. Eine wunderschöne, tolle Werkstatt hast Du hier, beneidenswert… Die gönne ich dir aus vollem Herzen… ❤ Das mit den liebgewonnenen Fusseln kenn ich, sogar mein Mann gewöhnt sich langsam dran, er sagt: „die sind nicht so schlimm, stammen ja von deinem Hobby“
    Und danke dass Du uns so schöne Einblicke gewährt hast.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen 4. Advent und grüsse Dich ❤-lich
    Andrea

  6. „Jetzt ist richtig“, schummelt sich seit Wochen immer wieder in meinen Fokus, will wohl endlich gesehen werden. So danke auch dir dafür! Und danke für den Einblick in deine Werkstätten. Manche Vorlieben ähneln sich, Akkordeon hat mein Opa gespielt und ich habe es auch aufgehoben, der alte Schulranzen von meinem Vater hängt am Kleiderhaken und Wollfusseln gehören einfach dazu.
    Für dich eine helle und erfüllte Weihnacht und liebe Grüße, Birgit

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